Dienstag, 2. April 2019

meine Biografie

Meine Vorfahren

Matthias Haben geb. 21.7.1847 war von Beruf Landwirt und Fuhrunternehmer

Vor dem Haus in Vogelsbüsch


Oma: Barbara Valentin geb. Haben geb, 19.Juli 1849- gest. 22.Juli 1942


August und Barbara Valentin vor ihrem Haus 1938


am Gipsberg in Merzig 1955
 Rita und Robert Hess zu Besuch

 Rita und Christa

 Waltraud. Christa mit Gaby auf dem Arm und Großvater August Valentin



Opa: August Valentin geb.3 April 1875 in Vogelsbüsch gestorben am 25. Oktober in Nunkirchen
Opa war in seinem Leben Bergmann und während des Krieges Gefangenenaufseher


 Familie Valentin vor ihrem Haus in Merzig


Vater:  Adalbert Valentin geb.03.10.1908 in Vogelsbüsch, Sohn von August Valentin, gest. 9. Dezember1995 Sein Beruf war Bergmann und Maschinenführer





Mutter Emma Maria Valentin geb. Stehle geb.1. Oktober 1915 in Bad Waldsee- gest.15.2.1998 in Bad Waldsee


An Ostern 1940 wurden sie in Bad Waldsee getraut.
am 21. Mai 1942 wurde Vater an die russische Front eingezogen und am 25.Mai 1944 nach schwerer Verwundung aus der Wehrmacht entlassen. Er harre in Russland die Füße erfroren und ein Granatsplitter hat ihm eine Rippe herausgerissen. Ein Leutnant, der auf dem Rückzug war, hatte den schwer verletzten Soldaten aufgeladen und ins nächste Lazarett gebracht.


hier bei einem Heimaturlaub

Am 30. Dezember des Jahres 1943 wurde ich während der Kriegswirren in einem kleinen Dorf im Kreis Ravensburg geboren. Ich kann mich noch genau an diese Zeit erinnern, wir wohnten im Erdgeschoss eines Zweifamilienhauses. Später zog auch die Familie Zylsdorf in das Obergeschoss ein.


Ich mit einem blonden Lockenkopf, die ersten Haare habe ich heute noch in einem Album.



 Im Jahre 1949 mussten wir die Wohnung verlassen, weil der Sohn des Hausbesitzers aus der Gefangenschaft heim kehrte. Unsere Familie zog nach Bad Waldsee in den Hopfenweilerweg in einen alten Bauernhof.


Hier wurde am 30. September1951 meine Schwester Regina Hildegard geboren. Leider wurde ihr junges Leben jäh durch eine schlimme Tat beendet. Am 29. November 1951 wurde ihr Leben vom damaligen Hausbesitzer in einer Vollmondnacht beendet. Er hatte sie mit einem Schal erstickt.






Im Jahre 1952 zogen wir nach dem furchtbaren Vorfall zu unserem Opa August nach Merzig. Dort ging ich auch zur Schule
 in dem braunen Block war die St.Peter Volksschule untergebracht

In der Pfarrkiche St Peter ding ich zur hl. Kommunion

Diese Aufnahme entstand
 1956 am Gipsberg, nicht weit davon entfernt lag noch eine scharfe Fliegerbombe

Unsere Schulklasse vor der neuen Kreuzbergschule in Merzig

Im Jahre 1959 begann ich eine Lehre beim Autohaus Hilger in Merzig, leider hatte ich nach einem Jahr große Probleme mit einem neuen Gesellen, daher brach ich die Lehre ab. Da es im Saarland wenige Lehrstellen gab suchte mein Vater in Baden Württemberg. Am 1. Januar begann ich meine neue Lehre beim Schreinermeister Herrmann Brauchle in Tannhausen - Aulendorf Dort hatte ich Kost und Logie frei. Im Monat bekam ich 5 DM Taschengeld.

 Im August in den Handwerkerferien fuhren wir nach Dalaas in Vorarlberg, dort machten wir eine Wanderung zur Freiburger Hütte am Formarinsee und zur Ravensburger Hütte am Spuler See.

Hier machten wir eine kurze Pause  Günter Thoma., ich, Rosmarie und Gertrud Brauchle
In der Gewerbeschule in Aulendorf wurden mehrere Berufsfächer gleichzeitig gelehrt. so konnte ich auch von anderen Berufen sehr viel lernen.
Nach meiner Gesellenprüfung zum Bau-
Möbelschreiner schnupperte ich mich in verschiedenen Branchen durch und bekam ein breit gefächertes Wissen.

Im April 1963 machte ich den Führerschein für PKW und Motorrad
Im April des Jahres 1963 wurde ich zur Musterung erscheinen und im Juli kam der Stellungbefehl. Wir wurden nach Münsingen einberufen, dort wurden wir eingekleidet. Später stellte sich heraus, dass die Kaserne überfüllt war, so wurden wir auf einige große Faun LKW verfrachtet und es ging Richtung Donauwörth. Dort erwartete uns eine neue Kaserne. Um 24  Uhr sind wir erschöpft dort angekommen. Am folgenden Tag durften wir etwas länger schlafen. An den folgenden Tagen hieß es um 4:00 Uhr aufstehen, Um 6:00 Uhr gab es Frühstück, danach begann die Formalausbildung.


Es ließ nicht lange auf sich warten, da begannen die Märsche, erst 5 Km, dann 20 Km, und das bei 37 Grad im Schatten. Bei so einem Marsch mit vollem Sturmgepäck hatte es mich mal erwischt. Als ich dem Unteroffizier meldete, dass mir schwindlig ist,  hies es im Laufschritt Marsch. Das gab mir den Rest, Ich sah nichts mehr, ich stolperte nur noch so hin. Später führte eine Panzerstraße hoch zur Kaserne. Oben angekommen vernahm ich den Befehl „Kanonier Valentin legen sie den Helm ab“. Bevor der Helm auf den Boden fiel, lag ich am Boden. Man holte mich in den UVD- Raum. Riss die Kleider herunter, fühlte den Puls. Der zeigte einen Wert von 200 an. Nun wurde es hektisch. Mit Blaulicht wurde ich ins Lazarett gebracht. Dort wachte ich nach 3 Wochen auf. Anschließend wurde ich in den Innendienst versetzt. Nach weiteren Untersuchungen beim Herzspezialisten wurde ich dann aus der Armee entlassen

15.Mai 1966
Am 15 Mai 1966 war ich mit meinem Motorrad in Bad Waldsee unterwegs mit einem Tempo von 50 KMH, ich fuhr die Ravensburgerstraße entlang an der Kreuzung Hochstall – Blaiche nahm mir ein VW, der von links die Kreuzung überqueren wollte die Vorfahrt. Ich krachte mit voller Geschwindigkeit  in die Seite des PKWs Mit voller Wucht flog ich über das Fahrzeug mit dem Kopf voraus auf die Straße. Lange lag ich mit meinem schweren Verletzungen auf der Straße. Der Fahrer des Krankenwagens musste man erst in den Wirtschaften suchen.

Im Ktankenhaus wurden folgende Verletzungen festgestellt: Doppelter Schädelbasisbruch, schwere Gehirnerschütterung, versplittertes Handgelenk und Nasenbeinbruch!

So war ich wieder einmal für Wochen an das Krankenbett gefesselt.

Im Oktober 1967 schloss ich mit Johanna Kohler den Bund der Ehe.
Im Januar 1985 zogen wir in unser neugebautes Haus ein. 1988 war die Ehe zerbrochen und ich stand vor dem Schuldenberg.

Im Jahre 1989 lernte ich meine neue Frau kennen und im Oktober 1989 gaben wir uns das Jawort.

 In Gaisbeuren im Rathaus gaben wir uns das Jawort

  1.  In unserem Vorgarten



Schon 5 Monate später entführte mich meine Frau in ihre Heimat.

die Familie

Schon am nächsten tag hieß es wir fahren zum einkaufen - wir bauen ein Haus! Ich war baff, damit hatte ich nicht gerechnet

die Arbeiten gingen flott voran

Der Urlaub war zu Ende und das Geld alle!!!
So wurde dann in jedem Urlaub ein Stück weitergebaut

 Die Familie harre nun schon mal ein Dach über dem Kopf




Nach graumer Zeit sah es dann so aus





Meine Stieftochter Umaphorn haben wir im Jahre 1995 nach Deutschland geholt. damit sie die deutsche Sprache erlernen kann

Im Jahre 2000 sind wir dann gemeinsam wieder nach Thailand umgesiedelt, hier ging Umaphorn die nächsten 2 Jahre in Thung Fon zur Schule, danach ging sie in Khon Kaen zur Universität. Hier studierte sie unter anderem 4 Semester Deutsch.


nach ihrem Examen lehrte sie an einer internationalen Schule die deutsche Sprache. 
Nun war die Zeit gekommen, eine eigene Existenz aufzubauen.









es wurde eine Oase im Iassan!!

Man darf sich nicht zu wohl fühlen, es ist ja alles so schön, am 4. September 2006 wurde unser Rottweilermädchen vergiftet und danach ins Haus eingebrochen. Dort hat man sich fleißig an den Wertsachen bedient. Das gab den Anlass sich etwas neues zu suchen.  Auch die Unordnung ums Haus
und der Lärm taten ihren Beitrag.

Ban Lao Wicha Ortanfang

 erst wurde die Wildnis entfernt
 Hier wo der Tümpel ist soll ein Teich seinen Platz bekommen


 Der Gartenteich ist angelegt, die Bauarbeiten können beginnen
Fundamentgraben 30x40 werden ausgehoben



So sollte der Grundriss aussehen

 Die Fundamente sind gegossen, die Armierung für die Bodenplatte gelegt. der Fertigbeton kann bestellt werden

Der Fahrmischer ist eingetroffen, es kann los gehen


Das UG ist fertggemauert

 nach geraumer Zeit sieht es so aus


https://rentnerparadies.blogspot.com/2016/05/flora-und-fauna-in-thailand.html


 Attacus Atlas, ein Riesenfalter hat uns besucht
 So sieht das Bauvorhaben am Ende aus
















Im Jahre 2012 wagte sie den Schritt in die Ehe

zwei Jahre später kündigte sich Nachwuchs an




erste Vorbereitungen werden getroffen

 es ist soweit, Vatin ein Junge ist geboren


Mittlerweile geht Vatin in den Kindergarten

Wir schreiben nun das Jahr 2018, Umaphorn verkündet dass sie wieder Mutter wird.
Am zweiten Advendssonntag ist es soweit, Tarin, ein gesundes Mädchen erblickt die Welt.